Multimediale performative (Tanz)-Installation

Alle Umbruchsituationen haben neben den „großen“ allgemeinen auch immer persönliche Auswirkungen, die in jedem Kulturkreis unterschiedlich aufgenommen und verarbeitet werden. „Umbruch“ konzentriert sich gezielt darauf, was es für den einzelnen Menschen bedeutet, wenn Strukturen, Gegebenheiten, körperliche Versehrtheit sich verändern, auflösen, zerbrechen …

Unter der künstlerischen Leitung von Gerda König entstanden in Sri Lanka, Venezuela und Israel Produktionen zu dieser Thematik. Tranz-/-flexion ist der Abschluss dieser dreijährigen Arbeitsphase und verwebt Fülle und Vielfalt der drei vorhergegangenen Produktionen (zu sehen vom 13.-15.05.2014) in einer begehbaren Tanz-Sound-Video-Installation.

17 Tänzer mit unterschiedlichen Körperlichkeiten aus verschiedensten Weltgegenden laden das Publikum ein, sich – wortwörtlich – mitten in die Umbruchsituationen hinein zu begeben und Beteiligter – Projektionsfläche – Reflektionsfläche zu werden. Die Videocollagen werden zu Bilderfluten und parallele Inszenierungen zeigen Kontraste und Analogien der Thematik auf.

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