Habibi, das ist das arabische Wort für Liebling. habibi problem erzählt die Geschichte zweier homosexueller iranischer Teenager und ihr Ringen um die Liebe und Freiheit. Es geht um das Tabu-Thema der gleichgeschlechtlichen Liebe in islamischen Ländern, insbesondere dem Iran, und darüber hinaus um die Todesstrafe.

Tanz und Performance mischen sich mit der Kunstform Comic. Die Darsteller agieren in einer Interaktion von Video und Bühne und zeigen so die Probleme der beiden Jugendlichen, deren „andersartige“ Liebe nicht überall akzeptiert wird. Das Stück basiert auf einer wahren Geschichte, die durch die Wiedererzählung weiterlebt.

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch INTPA – INTERNATIONALES NETZ FÜR TANZ UND PERFORMANCE AUSTRIA des Tanzquartier Wien aus Mitteln des BMUKK und des BMeiA.

Eine Koproduktion mit der ARGEkultur Salzburg mit Unterstützung von Stadt Salzburg: Kultur, Land Salzburg:Kultur, bm:uk

Mitwirkende
Konzept / Regie / Choreografie: Helene Weinzierl
in Zusammenarbeit mit den Tänzern: Erich Rudolf, Yuri Korec
Musik: Oliver Stotz
Video: Markus Huber
Videobearbeitung/Schnitt: Petra Hinterberger
Licht: Albert Haderer
Bühnenbild: Johannes Stockinger
Fotos: Peter Huber

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